Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten! Das sagt Hans A. Pestalozzi (HAP) im Interview. Leider hat er Recht.
Wenn Sie doch zur Wahl gehen, dann fragen Sie sich ob TABUs Thema sind, und ob ernsthaft die Themen, die beim WahlKAMPF aufgenommen werden auch behandelt werden.


1. Welche Partei setzt sich dafür ein, dass der ZWANG zu eeeewigem Wachstum unterbunden wird?

2. Welche Partei setzt sich dafür ein, dass der ZWECK der Eidgenossenschaft (Art. 2) umgesetzt wird?

3. Warum kritisiert keine Partei mehr, dass 2008 - ohne Volksentscheid - eine kriminelle Organisation mit Volksgeld gerettet wurde?
4. Warum wird der Art. 2 der Verfassung von Parlament und Re-gier-ung täglich mit Füssen getreten - und keine/r wagt es, dies zu kritisieren?

 

Hinweise zur SVP - Kampagne: Sie sprechen Bevölkerungswachstum (ist tatsächlich ein Tabu) an - profitieren aber fröhlich mit, am BIP-Wachstum, das dadruch gebildet wird. Also machen sie nicht ernsthalft etwas gegen ihr Wachstums-Geschäftsmodell. Infosperber
Hinweise zu allen Parteien: In der BV steht, dass Nachhaltigkeit JETZT umgesetzt sein muss und dass für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung gesorgt wird. Warum akzeptiert man ein seco, das Wachstum der Naturausbeutung mit immer neuen Wachstumspaketen erZWINGT?
Gemäss Verfassung gehört das seco (entscheidet auch über Rüstung für die Saudische Diktatur) abgeschafft! Wenn dann mal eine Partei sich gegen solchen Wahn ernsthaft einsetzt, dann geh ich auch wiedermal wählen.

alec gagneux.

 

 

 

Die DEZA/seco Jahreskonferenz hat Ende Juni 2018 in Bern stattgefunden. In der Einladung steht die Bemerkung, dass das rasante Bevölkerungswachstum eine grosse Herausforderung darstellt. Einziger Vorschlag ist ein Wachstum (vom BIP), an dem alle teilhaben sollen. Dass das Menschenrecht Familienplanung (50-Jahr Jubiläum) AUCH ein Ziel sein könnte, geht völlig verloren. Im DEZA Magazin "Eine Welt 2/18" wird allerdings auf Seite 31 ein Projekt in Ägypten vorgestellt. Hier steht, dass das Bevölkerungswachstum gebremst werden soll. Was "bevölkerungsstrategische Bestrebungen" bedeutet, wird nicht erwähnt. Dass dies von den "NGO's" nicht als neokolonialistisch/ rassistisch kritisiert wird, hat wohl damit zu tun, dass diese FAKE-NGO's Millionen von der DEZA/vom Bund erhalten: Also wird geschwiegen!
Fazit: Die Jahreskonferenz ignoriert das Menschenrecht Familienpanung - und in Ägypten werden 2 Mio. völlig einseitig in Bevölkerungs-Wachstums-Bremsung investiert. Warum nicht das Eine tun UND das Andere nicht lassen?

fairCH ist seit Jahren mit dem Bund im Dialog (über Entwicklungshilfe, über Pensionskasse, über SIFEM AG). fairCH getraut sich aber auch, den Bund an den Wurzeln zu kritisieren. Wer uns unterstützen kann/will - welcome!

Freiwillige Familienplanung für ALLE - nicht nur für uns 'reiche'. Online Unterschrift. Danke.

 

 

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Basler/innnen - danke für dieses Vorbild. Danke für das JA stimmen.

Zu den eidgenössischen Vorlagen 28.2.2016:

 

NEIN zur zweiten Röhre am Gotthard (Österreich kann den Brennertunnel sanieren mit 10 mal weniger Geld). Der neue Gotthard-Basis-Eisenbahntunnel bringt Entlastung auf der Strasse. Dies soll nicht durch eine verfassungswidrige Expansion der Strassenkapazität durchgemogelt werden. Bundesrätin und Bundesräte vertreten auch hier Geld-Wachstumsinteressen. Enkeltauglichkeit interessiert diese Leute nicht... >>>Filmli

 

JA zur Initiative "Mit dem Essen spielt man nicht". Wer diese Initiative annimmt, denkt nicht nur an sein Ego - aber auch: Wenn es den Benachteiligten besser geht, dann geht es auch uns besser (Mani Matter). Wer mit Essen spekuliert, ist geistig krank. Das ganze Geldspielcasino ist Wahnsinn - schauen sie doch mal ins Affenhaus Börse rein ...

 

 

NEIN zur Durchsetzungsinitiative: Wäre es der SVP wirklich ernst mit der Reduktion von Kriminalität, dann hätte sie schon lange Gelegenheit gehabt, Kriegstreiber und Kriegsverbrecher die ans WEF wollen nach Den Haag zu schicken. Die relativ Kleinen sollen gefasst/ausgeschafft werden, während die Grossen (2015 Toni Blair; Erdogan, Natanyahu, Joe Biden, etc.) mit SVP-Herzlichkeit begrüsst werden. Glaubwürdigkeit fängt bei den Grossen an - nicht bei den relativ harmlosen.

 

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Die Erde gehört keinem - deren Früchte allen (J.J. Rousseau).

Was Basel vormacht, kann jede Gemeinde. Lassen Sie sich inspirieren und organisieren Sie in Ihrer Gemeinde eine Initiative, welche den weiteren Ausverkauf des Tafelsilbers - zum Wohl von künftigen Bewohner/innen - ermöglicht.

 

 

JA zur grünen Wirtschaft. Eigentlich steht das Nachhaltigkeitsgebot schon mehrfach in unserer Verfassung, aber weder Bundesrat noch Parlamentarier halten sich daran. Nicht mal die Grünen verstehen, dass "nachhaltiges Wachstum" (vom BIP) dem Ziel "Nachhaltige Entwicklung" widerspricht.

 

 

 

WEF: Dieses Jahr ist BHUTAN Gast bei unserer Veranstaltung beim DENK-MAL-FÜR-ALLE-FELS.

Wir besprechen, ob Bruttonationalglück an Stelle vom BIP (WEF-Dogma) die Lebensqualität von uns allen steigern könnte.

Alle sind herzlich eingeladen (pdf).

Freitag, 23.1.2014 19:00 Uhr

Kontakt: Alec Gagneux, 079 727 10 27

Mehr zum WEF

 

 

 

 

am 30. November.

Diese PauschalSteuer ist gegenüber unseren Nachbarn (Italien, Indien, Frankreich, Togo, Deutschland, Kongo, Österreich, Kossovo etc.) und uns selbst ungerecht. Gute Nachbarschaft heisst, dass wir fair sind mit unseren Nachbarn. Nur so geht es auch uns gut.

 

 

Bei der ecopop Initiative (Film), vor der "Gläubige des ewigen Wachstums" am meisten warnen, geht es darum, E H R L I CH anzuerkennen, dass mehr Menschen = mehr Leiden bedeutet. Da ein Drittel des Bevölkerungswachstums auf von Frauen UNGEWOLLTEN Schwangerschften beruht, kann die ecopop Initiative einen wichtigen Beitrag leisten, dass auch Menschen in benachteiligten Erdteilen keine UNGEWOLLTEN Schwangerschften erleiden müssen. Peter Niggli interpretiert im Film die Weltbank. Normalerweise kritisiert Alliancesud (AS) die Weltbank - aber es geht AS um Geld, das sie von Deza weniger erhalten würden, falls ecopop angenommen wird. Geld ist für Niggli & Co wichtiger als Empathie für Frauen, die verhüten möchten, aber nicht können!
Dass "Grüne" gegen diese Initiative den Lead übernehmen (wollen), ist glättli-mässig verlogen,, und girod - gilli mässig widersprüchlich, da sie der Ökologie schaden und der economiesuisse als Untertanen dienen. Resultat: Massive Verluste bei kommenden Wahlen ->> wegen Unglaubwürdigkeit; dramatische Verluste für Natur und zukünftige Generationen!
Allerdings sind nicht alle Grünen gegen ecopop. Menschen wie Toni Reichmuth oder Alec von Graffenried sind Befürworter, dass 10% vom DEZA Budget für freiwillige Familienplanung eingesetzt wird, da Industriestaaten seit 1994 ihre finanziellen Versprechen verletzen und so für Millionen von Abtreibungen verantwortlich sind!
Mehr zu Bevölkerungswachstum, Geld, Sonnenenergie  >>>