über fairCH

fairCH will - wie der Name sagt - Gerechtigkeit. Diese Gerechtigkeit soll vor allem von der direkt-demokratischen CH (Schweiz) aus gehen, z.B. in Form von vorbildlichen Projekten, die zu einem konstruktiven Leuchtturm - auch für Menschen ausserhalb der CH beitragen. Schaffen wir ein Umwelt- und Sozial-Gerechteres Handeln, dann geht es ALLEN besser. far bedeutet auf Englisch weitreichend. Unser Verhalten soll also zusätzlich langfristige Verbesserungen - z.B. für kommende Generationen - auslösen. Ohne präventives und ursachenbezogenes Agieren in unser Handeln zu integrieren haben wir keine Chance...
fairCH will, dass im Minimum der Zweck (Art 2) der Eid-Genossenschaft umgesetzt wird. Dieser wird täglich mit Füssen getreten: 4 Sie setzt sich ein für die dauerhafte Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung.

Kontakt:

fairCH

Albulagasse 7

5200 Brugg

056 441 45 75 oder 079 727 10 27

info(ät)fairCH.com

 

 

 

 

maddy hoppenbrouwers befasst sich aktiv mit Permakultur und Vernetzung.

Ihr kleines Ökozentrum mit Garten, Solargeräten für Lebensmittelbehandlung, Komposttoilette, Pyrolysekocher etc. ist für interessierte Menschen offen. Melden Sie sich einfach.

Aktuell: Fastenkurse

 

 

 

alec gagneux ist Initiant von weff.ch und fairCH. Er ist im Entwicklungsland* Schweiz geboren worden. Seit 25 Jahren engagiert er sich vor allem für zukunftsfähige Lebensweisen. Er arbeitet als selbständiger Friedens-Aktivist und Entwicklungs-Philosoph (Philo=Liebe & Sophie=Weishiet) in Ländern wie Indien, Schweiz, Togo, Ägypten, Haiti oder Dominica. Mehr dazu >>> Dank Abschlüssen als Maschineningenieur mit Nachdiplom Unternehmensführung kann er Nachhaltige Entwicklungen mittels drei Komponenten in Projekte einbringen: (1) angepasste Technologie, (2) faires Wirtschaften und (3) Menschenrecht "freiwillige Familienplanung". Wie diese drei Komponenten praktisch umgesetzt werden, wird in Projektberichten und in der "Declaration" beschrieben.

In den 80er Jahren haben ihn Reisen nach China, Tibet, Pakistan und in die Türkei besonders geprägt. Bei diesen Kulturen kam zum Ausdruck, wie wichtig die nicht-materielle Entwicklung des Menschen ist. Daraus entstand das Bedürfniss nach Indien (Hindus, Moslems, Buddhisten und und und) zu reisen, um den humanitären Werkzeugkasten zu bereichern. Nach seinem ersten Aufenthalt in Indien konnte er spielend das Auto und andere materiellen Dinge loslassen. Zusätzlich wollte er frei nach Milarepa (I want to die without regrets) den Dialog mit Menschen (wieder) aufnehmen, denen er vorher ausgewichen ist. 
In den 90er Jahren hat er sich vor allem mit dem Menschenrecht auf Familienplanung auseinandergesetzt, das im 2018 50ig wurde. Im Vatikan traf er mit Leuten wie Msgr. Elio Sgreccia (Päpstlicher Rat für die Familie), Oberstleutnand Estermann, und Leuten der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften zusammen. Es wurde deutlich, dass innerhalb des Vatikans unterschiedliche Ansichten bezüglich Humanae Vitae herrschten. Die Wissenschaftler warnten 1994 im Report "Population and Resources" vor der irreversiblen Zerstörung der Umwelt. Man müsse rasch handeln. Nicht zu handeln sei eine Garantie für Instabilität... Diese Form von mutiger Empathie ist im heutigen Vatikan praktisch verschwunden. 1994 wurde alec gagneux auf dem Petersplatz (gehört zum Vatikan) von der italienischen Polizei verhaftet, weil er Unterschriften sammelte für 1) Keine Einmischung in die Sexualität von Paaren; 2) Transparente Vatikanbank; 3) Erneuerbare Energien im Vatikan. In Kalkutta traf er mehrmals Mutter Teresa, die begeistert vom „sehr gut funktionierenden natürlichen Familienplanungs-Programm“ schwärmte. Leider funktioniert diese Methode in Kalkutta überhaupt nicht.  
Im Alter von 25 entschied alec gagneux, dass er auf gar keinen Fall Kinder in die Welt setzen will - aus Verantwortungsbewusstsein & Empathie. Die Argumente vom WWF(71) werden täglich glaubwürdiger. Hier Argumente aus neueren Zeiten zum Vor-Denken für Menschen, die diesbezüglich (noch) nicht schlüssig sind: Mehret euch nicht! / Sadhguru
Seit 2002 ist alec gagneux immer wieder am WEF als Streetworker aktiv. Wachstum vom BNG (anstelle vom BIP) wird mit den 'World Leaders' besprochen. Resonanz ist selten vorhanden - hie und da gibt es Gespräche, die nicht nur oberflächlich sind.

Immer wieder hat alec gagneux die Kirchen auf ihre Verantwortung aufmerksam gemacht. Es kann nicht sein, dass das biblische Zinsverbot von den Kirchen ignoriert wir... Es ist aber so: Die Kirchen machen ihre Finanzgeschäfte wie Firmen - die Ethik kommt ganz selten darin vor. gagneux hat eine Deklaration entwickelt, mit der die Geld-Ethik der Schrift mit dem Handeln der Institution verglichen und diskutiert werden kann.
In Gstaad hat er immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass Sponsoren wie HSBC oder E. Rothschild der Ethik von Sir Menuhin total widersprechen. Menuhin'sche Ethik interessiert die Veranstalter leider überhaupt nicht.

alec hat bei mehreren Referenden und Volksinitiativen engagiert mitgemacht: Gatt vors Volk (1995); Keine Wasserflugzeuge auf Schweizer Seen (1995); 4 Autofreie Sonntage (1997); ecopop Initiative 2012; Vollgeld-Initiative 2016. Aktuell ist er mit der Konzernverantwortungs-Initiative, der Trinkwasser-Inititive und der Mikrosteuer-Initiative engagiert.
2019 ist alec gagneux aus dem Verein ecopop ausgetreten, da der Vorstand das extrem schädliche/mörderische Verhalten der NATO kaum kritisieren mag. ecopop hat auch zu wenig Mut, sich bezüglich Massenmedien und dem Migrations-Business zu äussern. Hier die Abschiedsrede mit Folien

gagneux war Offizier der Schweizer Armee.

2019 fand dank der Initiative von alec gagneux das erste sommer weff davos statt.

alec gagneux spricht Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und etwas Spanisch. 

Business cardBusiness card während des WEF's
* Entwicklungsland Schweiz, weil die reGIERenden der CH den Art. 2 der Bundesverfassung (Zweck der Eidgenossenschaft) täglich verletzen

 

sourakatou ouro-bangna arbeitet seit 1995 mit fairCH zusammen.
Erneuerbare Energien, Freiwillige Familienplanung - nicht nur für Reiche, faire Lebensbedingungen für möglichst alle Lebewesen sind wichtige Anliegen von Sourakatou. Als Direktor eines Nationalparks hat Sourakatou jahrelang für Balance zwischen Menschen und Wildnis gesorgt.

Einige seiner Qualitäten sind Unbestechlichkeit und Vor-Leben von seiner Philo-Sophie. Oben sieht man ein Bild seines Familiensitzes. Statt Blechdach wird Stroh genutzt; statt Beton wird mit Lehm gearbeitet; statt mit Öl wird mit der Sonne gelebt; statt aufs Status-Fahrzeug wird aufs Velo und auf die Füsse gesetzt.

 

toni reichmuth ist verheiratet und hat vier erwachsene Kinder. Er gründete 1987 die ÄrztInnen für den Umweltschutz, lancierte und beteiligte sich aktiv an den meisten Umweltschutz-Volksinitiativen der letzten 20 Jahre, für die er eigenhändig über 10’000 Unterschriften sammelte. Bis vor einigen Jahren arbeitete er als Vorsorge-Arzt in den Volksschulen der Stadt Zürich.

Heute setzt er sich ein für...

  • Energieeffizienz beim Bauen und Leben
  • die Nutzung der Sonnenenergie, die Sicherheit, Unabhängigkeit und tausende von ökologischen Arbeitsplätzen
  • saubere Luft, gegen Ozon und Feinstaub und für natürliche, unmanipulierte Lebensmittel.

Kontakt: toni.reichmuth(ät)gmx.ch

 

 

 

 

 

 

Unsere Angebote haben viel  mit LebensQualität zu tun:

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