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Basler/innnen - danke für dieses Vorbild. Danke für das JA stimmen.

Zu den eidgenössischen Vorlagen 28.2.2016:

 

NEIN zur zweiten Röhre am Gotthard (Österreich kann den Brennertunnel sanieren mit 10 mal weniger Geld). Der neue Gotthard-Basis-Eisenbahntunnel bringt Entlastung auf der Strasse. Dies soll nicht durch eine verfassungswidrige Expansion der Strassenkapazität durchgemogelt werden. Bundesrätin und Bundesräte vertreten auch hier Geld-Wachstumsinteressen. Enkeltauglichkeit interessiert diese Leute nicht... >>>Filmli

 

JA zur Initiative "Mit dem Essen spielt man nicht". Wer diese Initiative annimmt, denkt nicht nur an sein Ego - aber auch: Wenn es den Benachteiligten besser geht, dann geht es auch uns besser (Mani Matter). Wer mit Essen spekuliert, ist geistig krank. Das ganze Geldspielcasino ist Wahnsinn - schauen sie doch mal ins Affenhaus Börse rein ...

 

 

NEIN zur Durchsetzungsinitiative: Wäre es der SVP wirklich ernst mit der Reduktion von Kriminalität, dann hätte sie schon lange Gelegenheit gehabt, Kriegstreiber und Kriegsverbrecher die ans WEF wollen nach Den Haag zu schicken. Die relativ Kleinen sollen gefasst/ausgeschafft werden, während die Grossen (2015 Toni Blair; Erdogan, Natanyahu, Joe Biden, etc.) mit SVP-Herzlichkeit begrüsst werden. Glaubwürdigkeit fängt bei den Grossen an - nicht bei den relativ harmlosen.

 

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Die Erde gehört keinem - deren Früchte allen (J.J. Rousseau).

Was Basel vormacht, kann jede Gemeinde. Lassen Sie sich inspirieren und organisieren Sie in Ihrer Gemeinde eine Initiative, welche den weiteren Ausverkauf des Tafelsilbers - zum Wohl von künftigen Bewohner/innen - ermöglicht.

 

 

JA zur grünen Wirtschaft. Eigentlich steht das Nachhaltigkeitsgebot schon mehrfach in unserer Verfassung, aber weder Bundesrat noch Parlamentarier halten sich daran. Nicht mal die Grünen verstehen, dass "nachhaltiges Wachstum" (vom BIP) dem Ziel "Nachhaltige Entwicklung" widerspricht.

 

 

 

WEF: Dieses Jahr ist BHUTAN Gast bei unserer Veranstaltung beim DENK-MAL-FÜR-ALLE-FELS.

Wir besprechen, ob Bruttonationalglück an Stelle vom BIP (WEF-Dogma) die Lebensqualität von uns allen steigern könnte.

Alle sind herzlich eingeladen (pdf).

Freitag, 23.1.2014 19:00 Uhr

Kontakt: Alec Gagneux, 079 727 10 27

Mehr zum WEF

 

 

 

 

am 30. November.

Diese PauschalSteuer ist gegenüber unseren Nachbarn (Italien, Indien, Frankreich, Togo, Deutschland, Kongo, Österreich, Kossovo etc.) und uns selbst ungerecht. Gute Nachbarschaft heisst, dass wir fair sind mit unseren Nachbarn. Nur so geht es auch uns gut.

 

 

Bei der ecopop Initiative (Film), vor der "Gläubige des ewigen Wachstums" am meisten warnen, geht es darum, E H R L I CH anzuerkennen, dass mehr Menschen = mehr Leiden bedeutet. Da ein Drittel des Bevölkerungswachstums auf von Frauen UNGEWOLLTEN Schwangerschften beruht, kann die ecopop Initiative einen wichtigen Beitrag leisten, dass auch Menschen in benachteiligten Erdteilen keine UNGEWOLLTEN Schwangerschften erleiden müssen. Peter Niggli interpretiert im Film die Weltbank. Normalerweise kritisiert Alliancesud (AS) die Weltbank - aber es geht AS um Geld, das sie von Deza weniger erhalten würden, falls ecopop angenommen wird. Geld ist für Niggli & Co wichtiger als Empathie für Frauen, die verhüten möchten, aber nicht können!
Dass "Grüne" gegen diese Initiative den Lead übernehmen (wollen), ist glättli-mässig verlogen,, und girod - gilli mässig widersprüchlich, da sie der Ökologie schaden und der economiesuisse als Untertanen dienen. Resultat: Massive Verluste bei kommenden Wahlen ->> wegen Unglaubwürdigkeit; dramatische Verluste für Natur und zukünftige Generationen!
Allerdings sind nicht alle Grünen gegen ecopop. Menschen wie Toni Reichmuth oder Alec von Graffenried sind Befürworter, dass 10% vom DEZA Budget für freiwillige Familienplanung eingesetzt wird, da Industriestaaten seit 1994 ihre finanziellen Versprechen verletzen und so für Millionen von Abtreibungen verantwortlich sind!
Mehr zu Bevölkerungswachstum, Geld, Sonnenenergie  >>>